"Materialien Als Hersteller biologischer Textilien achten wir besonders auf die Qualität unserer Rohstoffe. Ausnahmslos alle Materialien sind mit dem „OekoTex 100-1“-Siegel zertifiziert. Darüber hinaus tragen ca.80% unserer Artikel auch das streng kontrollierte GOTS Zertifikat. Außerdem achten wir darauf, dass die von uns verwendeten Stoffe und Fasern möglichst aus Europa stammen. Hierfür haben wir eine Vielzahl […]"

    Die erste Idee

    1988 wurde Gerhard Feyferlik – damals noch Handelsattaché der österreichischen Botschaft – von Ungarn nach Kanada versetzt. Er übersiedelte mit zwei kleinen Kindern und seiner Frau nach Toronto, wo Sigrid Feyferlik zum ersten Mal auf eine moderne Alternative zu traditionellen Mullwindeln stieß.

    Das erste „Windelhaus“ entsteht

    Sie war begeistert von den naturfreundlichen Höschen-Windeln, und wollte das Produkt unbedingt nach Österreich bringen. Weltweit suchte das junge Ehepaar nach geeigneten Lieferanten und wurden in Japan, Kanada und den USA fündig. Ohne Verkaufserfahrung, aber mit Hilfe ein paar glücklicher Zufälle eröffneten sie 1991 fast zeitgleich die ersten zwei Popolini „Windelhäuser“ in Wien und Graz.

    Erste Erfolge

    Der Reaktion war überwältigend: Der erste Vorrat war sofort vergriffen und sämtliche Zeitungen berichteten über die neue Ökowindel. Es schien fast so als hätten alle auf die neumodischen Stoffwindeln gewartet.
    Allerdings zeigte sich bald, dass die importierten Produkte neben der teuren Fracht auch eine hohe Zollbelastung bedeuteten. Die Schlussfolgerung war naheliegend: Warum nicht in Österreich produzieren? Ein kleiner Nähbetrieb bei Melk unterstützte das Vorhaben und bald trugen immer mehr Windeln das Prädikat „Made in Austria“. Die Produktion wurde im Weiteren auf kontrolliert biologische Vormaterialien umgestellt, und bekam sogar die wertvolle GOTS Zertifizierung.

    Die eigene Produktion

    Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden begannen sie zusätzlich auch in einem ungarischen Familienbetrieb nahe der österreichischen Grenze zu produzieren. In Tiszalök, einem Dorf mit 6000 Einwohnern, fanden sie schlussendlich die optimalen Produktionsbedingungen: Kurz zuvor hatte ein riesiger Textilbetrieb über 1300 Beschäftigte entlassen um die Produktion nach Asien zu verlegen. Ein Glücksfall für popolini, denn die Fachkräfte waren schon mit der Erzeugung von Babykleidung vertraut.
    Mithilfe der sprachlichen Kenntnisse aus ihren Jahren in Budapest gründete das Ehepaar Feyferlik hier eine eigene Produktionsstätte. Das erleichterte nicht nur die Herstellung von zertifizierten Stoffwindeln, sondern ermöglichte auch die Entwicklung der eigenen Bekleidungslinie „iobio“.

    Popolini heute

    Heute finden unsere Kunden in den popolini Shops ein Komplettangebot an nachhaltigen Babyartikeln. Wir garantieren, nur faire und ökologisch wertvolle Artikel zu führen und stehen unseren Kunden als Berater zur Seite. Nicht zuletzt deshalb wickeln die ersten popolini-Babys mittlerweile selbst ihre Kinder mit unseren Stoffwindeln.